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Webinar: (Zukunfts -)Strategien erfolgreich umsetzen

Warum die Umsetzungslücke oft schon im Strategieprozess entsteht

Strategie beschlossen. Und jetzt?

Fast jede Organisation kennt dieses Muster: Es wurde analysiert, diskutiert, in Workshops erarbeitet, und am Ende steht eine Strategie, hinter der sich viele versammeln können. Trotzdem passiert weniger als erwartet. Es entsteht eine Lücke zwischen Strategie und Umsetzung: Bereiche ziehen einfach nicht mit, stabile Muster bleiben stabil, es bewegt sich zu wenig.

Naheliegenden Erklärungen sind schnell zur Hand: zu wenig kommuniziert, Führungskräfte nicht überzeugt, Mitarbeitende nicht abgeholt. Vieles davon mag stimmen aber liefert wenig Erklärung dafür, was eigentlich passiert.

Organisationen reagieren nicht von alleine auf gut gemachte Strategiepapiere, auch wenn Projektpläne das gerne unterstellen. Sie reagieren auf das, was schon da ist: Umweltbeziehungen, Erwartungen, Entscheidungswege, Zielkonflikte, Rollen, Routinen. Die vielzitierte Umsetzungslücke entsteht deshalb selten erst nach der Entscheidung. Sie legt sich oft schon während der Strategieentwicklung an.

In diesem Webinar schauen wir auf die Organisation hinter der Strategie: Warum reagieren Organisationen auf strategische Entscheidungen oft anders als geplant? Warum reichen Zustimmung und gute Argumente allein selten aus? Und warum lassen sich Strategieentwicklung und -umsetzung kaum sauber trennen?

Wir betrachten typische Muster aus Strategie- und Veränderungsprozessen und diskutieren, wie sich Umsetzungslücken aus organisationaler Perspektive beschreiben lassen.

Darum geht's:

Warum Strategien häufig anders wirken als geplant

Die Illusion des linearen Strategieprozesses

Entscheidungsprämissen und ihre Wirkung auf die Umsetzung

Lokale Rationalitäten und Zielkonflikte

Was Führungskräfte beobachten sollten, bevor sie neue Maßnahmen starten

Für wen?
Für Führungskräfte, Organisationsentwickler:innen, Change Manager:innen, Berater:innen – und alle, die sich mit Strategie und Veränderung beschäftigen. Nicht um die nächste Methode kennenzulernen, sondern um Organisationen genauer beschreiben zu können. Denn die Lösung beginnt selten mit einer neuen Maßnahme. Meistens beginnt sie mit einer anderen Beobachtung.

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