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Künstliche Intelligenz und Verwaltung

Seit mehreren Wochen schreibe ich über die Modernisierung der Verwaltung. Mir scheint, dass die Themensetzung keinerlei Erklärung braucht. Die Not ist groß, der Bedarf hoch. Aber worauf zielt die ganze Arbeit eigentlich hin? Was ist gemeint, wenn ich Modernisierung sage? Bevor ich dazu in einem der folgenden Texte Vermutungen anstellen möchte, habe ich ein kleines Experiment gewagt und zwei KI-Modelle gefragt. “Stell dir vor, es wäre das Jahr 2040: Wie arbeitet die Verwaltung in Deutschland?”

Zunächst habe ich chatGTP “gefragt”. Die Antworten findet ihr gleich, im Anschluss habe ich auch bei contentbot.ai nachgelesen. Die Antworten findet ihr weiter unten.
[Einschub: das Bild habe ich auch von deepai.org erstellen lassen. Der Prompt: Verwaltungsmodernisierung…]
“Im Jahr 2040 hat die Verwaltung in Deutschland eine radikale Transformation durchlaufen, die von fortgeschrittenen Technologien und einer stark digitalisierten, serviceorientierten Ausrichtung geprägt ist.Virtuelle Behörden und KI-gestützte Dienste: Die meisten Behördengänge finden virtuell statt.

  1. Virtuelle Behörden, die rund um die Uhr zugänglich sind, ermöglichen es den Bürger:innen, Anträge, Dokumente und Anfragen online einzureichen. KI-gestützte Assistenten und Chatbots bieten personalisierte Unterstützung, führen komplexe Prozesse aus und beantworten Fragen in Echtzeit.
  2. Blockchain für Transparenz und Sicherheit: Die Verwaltung setzt verstärkt auf Blockchain-Technologie, um Transparenz, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit von Daten zu gewährleisten. Bürger:innen haben durch Blockchain-gesicherte Identitäten und Dokumente mehr Kontrolle über ihre Informationen.
  3. Predictive Analytics für Entscheidungsfindung: Advanced Analytics und KI-Algorithmen analysieren große Datenmengen, um Trends vorherzusagen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Verwaltung kann so Bedarfe voraussehen und Ressourcen effizienter einsetzen.
  4. Augmented Reality für Schulungen und Prozessoptimierung: Augmented Reality (AR) wird für Schulungen von Mitarbeitenden genutzt und unterstützt komplexe Prozesse. Beispielsweise können Inspektionen vor Ort durch AR-Brillen erleichtert werden, indem Informationen in Echtzeit eingeblendet werden.
  5. Nachhaltigkeit als Grundprinzip: Die Verwaltung hat Nachhaltigkeit fest in ihre Strukturen integriert. Es gibt verstärkte Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks, von grüner Energie in öffentlichen Gebäuden bis hin zu Förderprogrammen für umweltfreundliche Mobilität.
  6. Partizipation und Zusammenarbeit: Bürger:innen werden verstärkt in Entscheidungsprozesse einbezogen. Plattformen für Bürgerbeteiligung fördern den Dialog und ermöglichen eine direkte Interaktion zwischen Verwaltung und Bevölkerung.
  7. Global vernetzte Verwaltung: Internationale Zusammenarbeit und der Austausch bewährter Verfahren zwischen verschiedenen Ländern sind Standard. Grenzüberschreitende Angelegenheiten und internationale Dienstleistungen werden nahtlos koordiniert.

Die Verwaltung im Jahr 2040 ist hochgradig digitalisiert, serviceorientiert, transparent, effizient und nachhaltig ausgerichtet. Sie nutzt innovative Technologien, um Bürger:innen einen nahtlosen Zugang zu Dienstleistungen zu bieten und gleichzeitig Prozesse zu optimieren, um den stetig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.”

Soweit die Vermutungen von chatGPD; hinzu stelle ich die Ausführungen von contentbot.ai:
“Im Jahr 2040 würde die Verwaltung in Deutschland voraussichtlich stark von technologischen Entwicklungen beeinflusst sein. Hier sind einige mögliche Szenarien, wie die Verwaltung in dieser Zeit arbeiten könnte:

  1. Digitale Transformation: Die Verwaltung hätte eine vollständige digitale Transformation durchlaufen. Alle Prozesse und Dokumente wären digitalisiert und papierlos. Bürgerinnen und Bürger könnten ihre Anliegen online erledigen, wie z.B. Anträge stellen, Informationen abrufen und Formulare ausfüllen. Die Verwaltung wäre rund um die Uhr online erreichbar.
  2. Automatisierung und Künstliche Intelligenz: Routinemäßige Aufgaben in der Verwaltung würden von Künstlicher Intelligenz und automatisierten Systemen übernommen. Chatbots könnten Bürgeranfragen beantworten und einfache Anträge bearbeiten. Arbeitsabläufe würden durch Robotic Process Automation vereinfacht, sodass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich auf komplexere Aufgaben konzentrieren können.
  3. Echtzeitdaten und Big Data-Analysen: Die Verwaltung würde große Mengen an Daten in Echtzeit sammeln und analysieren. Dies würde es ermöglichen, Trends und Muster zu identifizieren, um besser auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger einzugehen. Zudem könnten Politikentscheidungen auf Basis von fundierten Daten getroffen werden.
  4. Dezentralisierung und virtuelle Teams: Die Verwaltung könnte zunehmend dezentralisiert arbeiten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden vermehrt von zu Hause oder von anderen Orten aus arbeiten. Durch den Einsatz von virtuellen Team-Tools könnten sie effektiv zusammenarbeiten und Kommunikation und Entscheidungsfindung erleichtern.
  5. Blockchain für Transparenz und Vertrauen: Die Verwaltung könnte Blockchain-Technologie nutzen, um Transparenz und Vertrauen zu schaffen. Zum Beispiel könnten offizielle Dokumente in einer Blockchain gespeichert werden, sodass sie nicht verändert werden können und die Echtheit jederzeit nachgewiesen werden kann.
  6. Personalisierte Dienstleistungen: Die Verwaltung würde personalisierte Dienstleistungen anbieten, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger zugeschnitten sind. Durch die Verwendung von Datenanalysen und KI-Systemen könnten individuelle Lösungen und Empfehlungen bereitgestellt werden.

Natürlich sind dies nur einige von vielen möglichen Szenarien, wie die Verwaltung in 2040 arbeiten könnte. Die tatsächliche Entwicklung hängt von den technologischen Fortschritten, politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Entwicklungen ab.”

Soweit die AI. Was sagen wir dazu?

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Caspar-Fridolin Lorenz

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